DIE ERMITAGE IN ARLESHEIM: Rundgang durch den grössten Englischen Landschaftsgarten der Schweiz

Willkommen auf der Webseite über die Ermitage in Arlesheim, dem grössten Englischen Landschaftsgarten der Schweiz.

 

Diese Webseite informiert Sie über öffentliche Führungen und Führungen für private Gruppen. Weiter sind Sie eingeladen zu einem virtuellen Rundgang auf den Spuren der Begründer, Balbina von Andlau und dem Domherrn Heinrich von Ligertz, die den Garten 1785 angelegt haben.  

 

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN 2017

Zwei historische Momente prägen die Geschichte der Arlesheimer Ermitage:

28. Juni 1785: Die Eröffnung der Ermitage und die "Société d'Arlesheim"

23. November 1792: Spuren der Französischen Revolution in der Ermitage

 

Diesen beiden bedeutenden historischen Momenten widmen wir 2017 mehrere Spaziergänge. Weitere Informationen

PRIVATE FÜHRUNGEN

Massgeschneiderte Führungen für Vereine, Firmen und private Gruppen. Kleinere oder grosse Gruppen. Erprobtes Konzept für grosse Gruppe.

 

Weitere Informationen finden Sie hier. Termin, Dauer und Preis nach Absprache. Nutzen Sie das Kontaktformular für eine Anfrage

 

Führungen auf Deutsch, Französisch und auf Englisch.    

 


Die Ermitage in Arlesheim

Die Ermitage in Arlesheim ist der grösste englische Landschaftsgarten der Schweiz. Er entstand auf Initiative der Gattin des damaligen fürstbischöflichen Landvogts Franz Carl von Andlau, Balbina von Andlau, und deren Vetter, dem Domherrn Heinrich von Ligertz im Gobenmatttal, wenige Fussminuten vom Dorfkern Arlesheims entfernt.  

 

Unter dem Motto Natura amicis suis - die Natur ihren Freunden - wurden Gartenfreunde aus ganz Europa nach Arlesheim eingeladen.  

 

Die Ermitage wurde am 28. Juni 1785 in Anwesenheit des Fürstbischofs Franz Josef Sigismund von Roggenbach (1726 - 1794) eröffnet.

 

1793 von französischen Truppen zerstört, wurde die Ermitage 1810/1812 von Conrad von Andlau, dem Sohn Balbinas, und dem mittlerweilen über 70jährigen Heinrich von Ligertz teilweise wieder aufgebaut, teilweise mit neuen Szenerien ergänzt.

 

Seit 1999 steht die Ermitage unter Denkmalschutz und ist zudem Naturschutzgebiet (Ermitage-Chilchholz)

 

Gegenüber dem Felsentor, des Eingangs zur Ermitage befinden sich Gärtnerhaus und Mühle.

Der mittlere Weiher, früher auch Lac de Tempé genannt: In Anspielung an das Tempé-Tal im griechischen Thessalien, an welches das Gobenmatttal mit seinen Weihern wegen seiner Ähnlichkeit erinnern soll. Der Aussichtssteg kam erst in den 1840er Jahren hinzu.

 

 

21. Juli 1788, Eintrag im Gästebuch der Ermitage:

 

"Je viens - je vois - je suis heureux!" 

 

 

Über uns

Wir bieten unsere Führungen in Partnerschaft mit

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