Dorfspaziergang in Arlesheim:

Arlesheim - ein kleines Winzerdorf wird weltberühmt

Ermitagestrasse 13, Sitz der Wochenblattredaktion
Ermitagestrasse 13, Sitz der Wochenblattredaktion


Auf einem Spaziergang im Dorfkern von Arlesheim begegnen wir dem heutigen Dorfleben und tauchen in die bewegte Geschichte dieses einstigen kleinen Winzerdorfes ein mit Trotte, Taglöhnerhäuschen, Kleinbauernbetrieben, fürstbischöflichen Barockbauten und dem prächtigen Dom.

 

Was wissen wir über die elsässische Vergangenheit, die 500 Jahre gedauert haben soll? Auf dem alten Friedhof erfahren wir, warum die Odilienkirche verschwunden ist und was mit Kirchenbänken, Beichtstühlen und dem Gemäuer passiert ist.

 

Wie kam das kleine Dorf Arlesheim zu seinem mächtigen Dom? Wo gehen die Kinder seit dem 17. Jahrhundert in die Schule? Wussten Sie, dass Basler Ärzte vor 200 Jahren in der Nähe des Doms ein Kurbad errichteten? Wie war das damals, als Arlesheim mit der Gründung der Schappefabrik 1830 Baselbieter Industriegeschichte schrieb und dann später, als in dieser Fabrik der grösste Arbeiterinnenstreik nach dem 2. Weltkrieg erfolgreich endete?

 

Im 18. Jahrhundert wird der Name Arlesheim erstmals in die Welt hinaus getragen. Tausende Gäste aus ganz Europa, ja auch aus Russland, Kanada und den USA besuchen das Winzerdorf mit seiner Ermitage. Im 20. Jahrhundert erlangt Arlesheim wiederum Weltruhm. Nun sind es Medikamente und ganz besonders eine Krebstherapie, die den Namen Arlesheim weltberühmt machen.

 

 

Der Spaziergang kann für Gruppen gebucht werden. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

Der Spaziergang beginnt an der Ermitagestrasse 13, Arlesheim

und endet beim Pfeffingerhof, Stollenrain 11.

 

Dauer: 1 Std. 30 Min.

 

 

 

CORONAVIRUS

Auf den Führungen werden die Coronaregeln eingehalten.

 

Waldbruderklause und Schloss Birseck bleiben dieses Jahr coronabedingt geschlossen.

 

 

Baselland Tourismus in der Arlesheimer Ermitage

Meine Führungen werden vom Verein Treffpunkt Arlesheim (vormals Verkehrsverein Arlesheim) und von der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck empfohlen.