Eremitengarten und -klause

Die Eremitenklause und der Eremitengarten - bis 1788 mit der Eremitengrotte - bilden den Kernbereich der Ermitage. Dass je ein echter Eremit in der Arlesheimer Ermitage gelebt hätte, ist nicht belegt. Vielmehr soll die Szenerie mit dem Garten des Eremiten die Anwesenheit eines Menschen vortäuschen.

 

Der Besucher betritt zuerst den Garten des Eremiten, der, um die Szenerie vom übrigen Landschaftsgarten abzugrenzen, französisch angelegt ist. Der Wasserfall ergiesst sich in einen ausgehöhlten Baumstamm, den Brunnen des Eremiten.

 

Vorbei an der Inschrift zur Einsamkeit gelangt der Besucher zur Klause des Eremiten. Seit 1789 befindet sich eine mechanische Puppe, eine Eremitenfigur, in der Klause.

CORONAVIRUS

Der Bundesrat hat die sog. ausserordentliche Lage erklärt und Massnahmen verordnet, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuschränken.

 

Daher bieten wir bis mindestens Ende April keine Ermitageführungen an. Bereits gebuchte Führungen werden storniert. Sie werden von uns benachrichtigt.

 

Waldbruderklause und Schloss Birseck sind bis mindestens Ende April geschlossen. 

 

Über uns

Baselland Tourismus in der Arlesheimer Ermitage

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Unsere Führungen werden vom Verein Treffpunkt Arlesheim (vormals Verkehrsverein Arlesheim) und von der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck empfohlen.