Eremitengarten und -klause

Die Eremitenklause und der Eremitengarten - bis 1788 mit der Eremitengrotte - bilden den Kernbereich der Ermitage. Dass je ein echter Eremit in der Arlesheimer Ermitage gelebt hätte, ist nicht belegt. Vielmehr soll die Szenerie mit dem Garten des Eremiten die Anwesenheit eines Menschen vortäuschen.

 

Der Besucher betritt zuerst den Garten des Eremiten, der, um die Szenerie vom übrigen Landschaftsgarten abzugrenzen, französisch angelegt ist. Der Wasserfall ergiesst sich in einen ausgehöhlten Baumstamm, den Brunnen des Eremiten.

 

Vorbei an der Inschrift zur Einsamkeit gelangt der Besucher zur Klause des Eremiten. Seit 1789 befindet sich eine mechanische Puppe, eine Eremitenfigur, in der Klause.

CORONAVIRUS

Auf den Führungen werden die Coronaregeln eingehalten.

 

Waldbruderklause und Schloss Birseck bleiben vorläufig geschlossen.

Baselland Tourismus in der Arlesheimer Ermitage

Unsere Führungen werden vom Verein Treffpunkt Arlesheim (vormals Verkehrsverein Arlesheim) und von der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck empfohlen.