Proserpinagrotte

Die Proserpinagrotte war im 18. Jahrhundert die grösste Attraktion der Ermitage. Sie ist etwa 16 - 18,5 Meter hoch und besteht aus drei Höhlen und zwei genau übereinander liegenden Gängen. Die Grotte ist Proserpina, der Göttin der Unterwelt  gewidmet, die das Licht in das Reich des Todes brachte.

 

Keine Grotte in der Ermitage wurde so oft umgestaltet wie die Proserpinagrotte.Die Ausstattung wurde insgesamt vier Mal verändert und der Name der Grotte jeweils den Szenerien angepasst:

Proserpinagrotte (1785 - 1787), Grotte des Todes oder Grotte des Grabes (1787 - 1788), Grotte des Todes und der Auferstehung (1788 - 1792), Grotte des Todes oder Auferstehungsgrotte (ab 1812).

 

Die Proserpinagrotte wird mit freimaurerischem Gedankengut in Verbindung gebracht, insbesondere werden die in die oberen Grotten führenden Stufen als Prüfungsweg im freimaurerischen Sinn gedeutet.

CORONAVIRUS

Auf den Führungen werden die Coronaregeln eingehalten.

 

Waldbruderklause und Schloss Birseck bleiben dieses Jahr coronabedingt geschlossen.

 

 

Baselland Tourismus in der Arlesheimer Ermitage

Meine Führungen werden vom Verein Treffpunkt Arlesheim (vormals Verkehrsverein Arlesheim) und von der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck empfohlen.