Mittlerer Weiher

Insgesamt gibt es in der Ermitage drei Weiher, die alle im Mittelalter künstlich angelegt worden sind. Der wichtigste der drei ist der mittlere Weiher, früher auch lac de Tempé genannt, in Anspielung an das Tempé-Tal im griechischen Thessalien, an welches das Gobenmatttal mit seinen Weihern wegen seiner Ähnlichkeit erinnern soll.

 

Bereits bei der Eröffnung der Ermitage 1785 und dann wieder ab 1812 bis etwa 1860 fuhren Boote auf dem Weiher. Die Besucher wurden von Bediensteten über den Weiher gerudert. Der Name lac de Tempé verschwand, die Weiher wurden nun Forellenweiher (hinterer Weiher), Karpfenweiher (mittlere Weiher) und Hechtweiher (unterer Weiher) genannt.

 

In den 1840er Jahren kamen am mittleren und am Westufer des unteren Weihers Ausssichtstege hinzu. Der Aussichtssteg am unteren Weiher existiert heute nicht mehr.

 

Der künstliche Wasserfall zwischen dem mittleren und dem unteren Weiher entstand 1868.

Richtung Süden: Der untere Weiher im Vormittagslicht.

Blick vom mittleren Weiher Richtung Westen, auf den unteren Weiher.

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Auf den Führungen werden die Coronaregeln eingehalten.

 

Waldbruderklause und Schloss Birseck bleiben vorläufig geschlossen.

Baselland Tourismus in der Arlesheimer Ermitage

Unsere Führungen werden vom Verein Treffpunkt Arlesheim (vormals Verkehrsverein Arlesheim) und von der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck empfohlen.